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	<title>Reisetipps &#8211; Regina´s Travel Inspirations</title>
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		<title>Typisch Bahianisches Essen &#8211; Leckere Gerichte aus Salvador da Bahia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 21:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Planst du einen Urlaub im exotischen Salvador da Bahia? Die Reise ist geplant, jetzt möchtest du aber wissen, welches typisch bahianische Essen auf dich wartet? Die Küche im nordöstlichen Bundesstaat Bahia ist durch afrikanischen Einfluss sehr geprägt. Ich zeige dir in diesem Artikel welches typische bahianische Essen du auf den Straßen und Stränden von Salvador findest, welche Gerichte dich in einem Restaurant erwarten und das Beste zum Schluss &#8211; welche Nachspeisen du auf keinen Fall verpassen solltest 🙂 Viel Spaß beim Lesen! Typisch bahianisches Steedfood Acarajé und Abara Acarajé ist wohl das typischste Streedfood in ganz Bahia. Diesen Snack findest du an an vielen Straßenecken in Salvador. Du kannst die Straßenstände nicht verfehlen. Meist verkaufen Frauen, sogenannte baianas, Acarajés und Abaras in tradtioneller Kleidung &#8211; ein weißes langes Baumwollkleid und auf dem Kopf ein gewickeltes Tuch. Acarajés besehen aus einer Masse aus Bohnen, Zwiebeln und getrockneten Krappen, die in Dendê-Öl fritiert wird. Dendê ist eine Palmenart, aus der das für Bahia bekannte Palmöl gewonnen wird. Nach dem Frittieren werden die Teigbällchen aufgeschnitten und mit Caruru, Vatapá, Tomatensalat und wahlweise mit Garnelen und scharfer Soße belegt. Caruru ist eine Paste aus Okraschoten, Nüssen, Garnelen, Zwiebeln und Dendê-Öl. Vatapa ist ein leckeres Püree aus Fisch, Nüssen, Dendê-Öl, Kokosmilch und getrockneten Krabben (eins meiner Lieblingsgerichte 😉 ) Neben Acarajés werden an den selben Ständen oft Abarás angeboten. Der einzige Unterschied zu Acarajés ist, das Abarás gekocht und nicht frittiert sind. Preis : 3-6 Reais (mit Garnelen etwas teurer) 2. Churrasco Grillen ist in Bahia und in ganz Brasilien sehr beliebt. Deshalb findest du auf dem Grill gebratenes Fleisch überall. Am Strand und auf den Srtaßen wird es in kleinen Stücken auf Spießen verkauft. Du hast die Wahl zwischen Rind, Huhn und Schwein. Nachwürzen brauchst du hier nicht, denn die Verkäufer sorgen für genügend Salz 😉 Wer pures Fleisch mag, kommt hier auf seine Kosten. Für mich fehlen hier einfach ein paar Beilagen 😀 Preis: 3-5 Reais 3. Pamonha de Milho Verde &#38; Carimã Pamonhas sind super leckere Snacks für zwischendurch. Pamonhas de Milho Verde ist eine Paste aus gekochtem Mais in Bananenblätter eingehüllt. Pamonhas de Carimã ist eine Paste aus Aipim. An sich ein total einfaches Essen, macht aber satt und verursacht absolut keinen Müll! Preis: ca. 2-3 Reais 6. Quejo de coalho Das sind Käsespieße, die vor allem am Strand verkauft werden. Die Verkäufer laufen mit einem kleinen Metallherd herum und rösten ganz frisch den Käse für dich an. Solltest du auf jeden Fall einmal probieren 🙂 Preis: ca. 2 &#8211; 4 Reais Typisch brasilianisches Essen im Restaurant Moqueca Wenn du lieber ins Restaurant gehst, kommst du an Moqueca nicht vorbei. Als typisch bahianisches Essen wird es vor allem direkt am Meer in Restaurant serviert. In einer Pfanne wird ein Mix aus Paprika, Zwiebeln, Tomaten in Kokosmilch und Dendê-Öl gekocht. Du kannst wählen, ob du Fleisch, Meeresfrüchte oder Fisch mit dabei haben willst. Es wird mit Pirão serviert. Das ist ein Püree aus der Moqueca-Soße in Maniokmehl und Dendê-Öl geröstet. Dazu kommt Reis und Salat. Moqueca kann ich auf jeden Fall sehr weiterempfehlen! Preis: Für zwei Personen ca. 60-120 Reais 3. Feijoada Das brasilianische Nationalessen ist Feijoada. Es ist ein Eintopf aus verschiedenen Fleisch- und Wurststückchen und Bohnen. Serviert wird es mit Reis, grünem Salat und Farrofa (Maniokmehl mit Butter gebraten) Preis: ca. 60 Reais für zwei Personen Typische bahianische Nachspeisen Sonho, Banana Real &#38; Churros Sonhos und Banana Reals werden überall auf den Staßen oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln verkauft. Sonhos kannst du mit den deutschen Krapfen (Berliner) vergleichen. Anstatt mit Marmelade sind sie mit Gojabada gefüllt. Gojabada ist ein Schelee aus Gojabas (Guaven). Im Supermarkt kannst du auch nur Gojabada kaufen. Das ist eine sehr beliebte Nachspeise in bahianischen Haushalten. Banana Real sind Kochbananen, die in einer Teigtasche frittiert werden. Sehr fettig, aber trotzdem lecker 🙂 Churros ist ein frittiertes Gebäck mit Zucker und Schokosoße. Preis: 1-2 Reais Caucada Wer es ganz süß mag, sollte auf jeden Fall Caucadas auf der Straße probieren. Meiner Meinung nach sind sie etwas zu süß, aber jedem das seine 😀 Caucadas bestehen aus geraspelten Kokosfleisch, welches in Zucker gebraten wird. Preis: 2-5 Reais Pasoquita Die erste Süßigkeit, die ich in Brasilien probiert habe, waren die kleinen Pasoquitas. Du findes die Süßigkeit in jedem Supermarkt, Imbiss und bei vielen Straßenverkäufern. Sie bestehen aus einer Erdnussmasse mit Zucker. Die Brasilianer lieben diese Süßigkeit, weshalb es im Supermarkt ganze Pakete mit über 50 Pasoqitas gibt. Preis pro Stück: 0,50 Reais Picole Picole ist Fruchteis am Stil. Es gibt da Eis in allen erdenklichen Sorten. Sehr beliebt und typisch für hier ist Açaí, Tapioca, Erdnuss, Schokolade und Kokos. Preis: 1 Real Açaí Açaí ist eine Frucht aus dem Amazonas und in Bahia sehr beliebt. Die Beere wird als Eis, Getränk oder Müsli serviert. Am beliebtesten ist die Müsli Variante. Hier kannst du Açaí mit Haferflocken, verschiedenen süßen Soßen, Honig, Milchpulver und vielem essen. Oft wird es in unterschiedlichen Größen von 100g &#8211; 500g angeboten. Preis: ab 5 Reais So, das waren die typischsten bahianischen Essen. Ich hoffe du hast jetzt so richtig Lust bekommen, die ganzen Gerichte in Bahia zu probieren 🙂 Meine Lieblingsgerichte in Bahia sind Moqueca und Açaí. Erzähl mir doch mal welches dein Lieblingsgericht ist? 🙂 Möchtest du mehr über Brasilien erfahren? Schau dir hier meinen Beitrag über Rio de Janeiro und meine Rundreise an. Bis zum nächsten Mal! Deine Regina</p>
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		<title>10 Tipps für deine Jordanien Rundreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Jordanien]]></category>
		<category><![CDATA[Rundreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchtest du auch einmal durch die Wüste wandern, Kamele in der Natur bewundern, historische Stätten, die fast 2000 Jahre alt sind sehen und im Toten Meer treiben? Das alles wartet in Jordanien auf dich! Ich nehme dich mit auf meine Jordanien Rundreise und gebe dir Tipps für deinen Trip dorthin. Viel Spaß beim Lesen 🙂  1. Wie reise ich am besten nach Jordanien? Du hast viele Möglichkeiten nach Jordanien zu reisen. Ich habe meine Rundreise in Amman gestartet. Das ist die Hauptstadt von Jordanien und ein guter Ausgangspunkt für deine Reise. Ich bin über Polen mit einem günstigen Ryanair-Flug eingereist. Für Deutschland hatte ich keine guten Flüge gefunden.  Der Amman Queen Alia (AMM) Airport liegt ca. 35 km von Amman und 22 km von Madaba entfernt. Wir sind mit dem öffentlichen Bus vom Flughafen nach Amman  für ca. 3 JOD gefahren.  Ich kenne auch einige Leute, die ihren Urlaub in Jordanien mit Israel verbunden haben und dann über die ländliche Grenze von Israel aus eingereist sind.  Das kommt natürlich ganz darauf an, wie viel Zeit du mitbringst und wie viel Geld du investieren möchtest, da Israel noch einmal um einiges teurer ist als Jordanien. 2. Wo soll ich übernachten? Bei den Unterkünften ist für jede Preisklasse etwas dabei. Wir haben in Hostels oder günstigen Hotels übernachtet, was vom Standard her für uns ausreichend war. Hier hat der Preis zwischen 30-40 Euro für ein Doppelzimmer pro Nacht geschwankt.  Eine Ausnahme war unser Aufenthalt in einem Wüstencamp in Wadi Rum. Dort lag der Preis pro Nacht/Person bei etwa 50€.  3. Wie ist die beste Art mich in Jordanien fortzubewegen? Mit dem Auto Wir haben direkt am Flughafen Amman ein Mietauto gebucht und das kann ich auch definitiv weiterempfehlen. Mit einem eigenen Auto bist du super flexibel und kannst tolle Abstecher machen. Die Straßen sind sehr gut ausgebaut, manchmal fehlt zwar die Fahrspurmarkierung, aber im Großen und Ganzen sind kaum Schlaglöcher vorhanden und alle Straßen waren asphaltiert. Außerhalb der größeren Städte ist auch kaum Verkehr und die Distanzen zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten sind sehr gering, was das Fahren echt angenehm macht. Mit dem Taxi Eine andere Möglichkeit Jordanien zu erkunden ist sich einen Taxifahrer zu organisieren. Wir haben einen für unseren zweiten Tag von Amman bis nach Madaba gebucht, weil wir dort erst am nächsten Tag unser Mietauto abgeholt haben.  Wir haben für den ganzen Tag mit Stopps am Toten Meer, Mount Nebo und Madaba insgesamt 60€ gezahlt. So eine Fahrt würde ich dir nur als Gruppe empfehlen, damit sich die Kosten verteilen und auch wirklich nur, wenn du gar nicht Autofahren möchtest. Mir hat hier einfach die Flexibilität gefehlt.  Mit dem Bus Die dritte Möglichkeit ist es mit dem öffentlichen Bus zu fahren. Zwischen den größeren Städten ist das auf jeden Fall eine gute und günstige Alternative. Oder auch vom Flughafen nach Amman oder Madaba. In einigen etwas abgelegeren Orten fahren die Busse aber manchmal nur zweimal am Tag, weshalb du immer gut im Voraus planen solltest.  4. Was ist die beste Reisezeit für Jordanien? Wir sind Ende Oktober nach Jordanien gereist. Das Wetter war teilweise etwas unbeständig, aber meistens hatten wir Sonne und um die 25 Grad. Das war vor allem bei unseren Tagesausflügen nach Petra und zur historischen Zitadelle angenehm, da es dort kaum Schatten gibt. Das stelle ich mir im Sommer bei über 30 Grad nicht so toll vor. Schade war nur, dass wir wegen Regen die Canyoning Tour in Wadi Mujib nicht machen konnten und der Nationalpark dort am 31.10. Winterpause macht. Also wenn du vorhast nach Wadi Mujib zu fahren, bist du im Sommer auf der sicheren Seite 🙂 5. Was gibt es in Jordanien alles zu sehen? Ruinen der Zitadelle in Amman Amman, die Hauptstadt Amman ist die quirllige Hauptstadt mit etwa 4 Millionen Einwohnern. In der Altstadt gibt es Restaurants, Souvenirläden, Cafes, Shishabars und auch einige historische Plätze. Am Abend geht es in Amman rund und es sind unheimlich viele Leute unterwegs. Leckeres Essen wie Humus, Falafel und Salat findest du an fast jeder Ecke. Und die  frisch gepressten Säfte kann ich sehr empfehlen. Was gibt es sonst noch alles so zu sehen? Das historische römische Theater liegt direkt im Stadtzentrum und verfügt über 6000 Sitzplätze. Hier finden manchmal abends Aufführungen statt. Dann ist das Theater mit bunten Scheinwerfern erfüllt, was wirklich super aussieht. Gegen einen kleinen Aufpreis, kannst du an einer Veranstaltung teilnehmen. Wenn du untertags das Amphittheater besuchst, ist der Eintritt mit dem Jordanpass kostenlos.  Einen super Ausblick über Amman hast du von der Zitadelle, die auf einem Hügel liegt und Ruinen des Herculestempels und ein Archäologisches Museum enthält. Von der Altstadt aus, gelangst du über einige Treppen zum Hügel hinauf. Dort kannst du zwischen den Ruinen umherwandern und einen fast 360 Grad Ausblick genießen. Der Eintritt ist im Jordanpass inklusive. Sehr lohnenswert ist auch ein Ausflug zur archäologischen Stätte Jerash, 50 km nördlich von Amman. Hier findest du einen großartigen Triumphbogen, eine riesige Arena wo früher Wagenrennen veranstaltet wurden und eine 800 Meter lange Kolonnadenstraße. Auch hier ist der Eintritt mit dem Jordanpass kostenlos.  Ich finde für Amman sind zwei Tage ausreichend um alles in der Stadt zu besichtigen. Wir haben 1,5 Tage dort verbracht und sind dann mit dem Taxi weiter nach Madaba gefahren. RömischeTheater bei Nacht in Amman Madaba und Mount Nebo Die 35 km südlich von Amman liegende Stadt Madaba hat mit ihren knapp 70.000 Einwohnern einen ganz anderen Flair wie die Metropole Amman. In der Altstadt gibt es schöne kleine Straßen, die zum Tee trinken und Souvenirshoppen einladen. Weltbekannt ist eine Landkarte Palästinas komplett aus Mosaiksteinchen in der St. Georgs Kirche. Wegen der Nähe zum Flughafen, war Madaba der Ausgangspunkt für unsere Rundreise mit dem Mietauto. Dieses haben wir am Flughafen gebucht. Mit Uber sind von Madaba zur Mietstation für ca. 6 JOD gefahren und sind dann mit dem Auto gleich weitergefahren.  Nur 10 km von Madaba entfernt liegt der knapp über 800 Meter hohe Mount Nebo. Allein die Straße dorthin bietet schon schöne Ausblicke und von ganz oben kannst du das Tote Meer, Israel und das Jordantal sehen. Auf der Bergspitze liegt die Moses-Gedächtniskirche und ein Grabstein erinnert daran, dass Moses hier gestorben sein soll. Mit dem Jordanpass und 2 JOD kann man die Kirche besuchen.  Das Tote Meer Sonnenuntergang am Toten Meer Bei deinem Jordanien Trip darf ein Abstecher ans Tote Meer natürlich nicht fehlen. Du kannst dich entscheiden, ob du einen privaten Strand mit Duschen und Toiletten (15 JOD Eintritt) anfahren möchtest. Oder wie wir einen öffentlichen Strand besuchen, der kostenlos ist, dafür aber keine Duschen hat. Solltest du dich für letzteres entscheiden, denke an ausreichend Wasser, damit du dir nach dem Baden das Salz abwaschen kannst. Wir hatten Glück bei unserem Besuch am öffentlichen Strand, denn wir waren komplett alleine und konnten das klare Wasser und die kleine Bucht genießen. Wir hatten vorher gelesen, dass man nicht länger als 10 Minuten wegen des hohen Salzgehalts im Wasser bleiben soll. Wir waren aber mindestens 20 Minuten baden und es hat weder gejuckt noch sich irgendwie unangenehm angefühlt. Am Strand sind teilweise spitze Steine, deshalb vorsichtig ins Wasser gehen. Und denk daran, versuche nicht zu schwimmen, sondern lass dich einfach auf dem Rücken liegend vom Wasser tragen 🙂 Ma&#8217;in Hot Springs Von Madaba aus haben wir uns auf den Weg zur über 200 km entfernten Stadt Petra gemacht. Der Weg dorthin ist super schön und führt direkt am Toten Meer entlang. Ganz spontan haben wir noch einen Zwischenstopp bei den Ma&#8217;in Hot Springs eingelegt.  Es war gar nicht so leicht dort hinzukommen, weil wir von der Hauptstraße auf eine sehr kurvige und steile enge Landstraße abzweigen mussten. Hier passen zwei Autos nur ganz knapp nebeneinander. Tipp: Vor jeder Kurve einmal kurz hupen, damit entgegenkommende Autos vorgewarnt werden 🙂 Ma&#8217;in Hot Springs Nach etwa 30 Minuten auf dieser abenteuerlichen Straße kommst du zum Eingang (15 JOD) einer Oase mitten in der Wüste. Hier kannst du dein Auto parken und zu den Hot Springs laufen. Diese sind teilweise bis zu 60 Grad heiß! Es gibt aber auch Stellen, wo es angenehme 30 Grad hat. Es fühlt sich super an unter dem warmen Wasserfall zu stehen und rings um dich herum ist nur Wüste zu sehen. Es gibt neben dem großen Wasserfall auch einen kleinen &#8222;Ladys Waterfall&#8220;, der wie der Name schon andeutet nur für Frauen ist.  Petra Eines der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten Jordaniens, ist die archäologische Stätte Petra in der jordanischen Wüste. Es war einst die Hauptstadt eines Königreichs und wurde etwa 300 v. Chr. erbaut. Wenn du ganz früh morgens durch die Canyons wanderst und die aufgehende Sonne die Steine orangerot färbt hat der Ort definitiv etwas magisches an sich. Deshalb lohnt es sich früh aufzustehen und möglichst früh vor Ort zu sein. Im Laufe des Tages kommen so viele Touristen, dass du die ruhigen Morgenstunden auf jeden Fall ausnutzen solltest. Ein weiterer Pluspunkt, du findest noch einen Parkplatz direkt vor dem Eingang ;-).  Zu Beginn wanderst du erst einmal durch die riesige Schlucht Siq. Es ist sehr beeindruckend wie neben dir die Felswände über 100 Meter in die Höhe wachsen. Gelegentlich kommen dir ein paar Beduinen mit Eseln entgegen und dann ganz plötzlich öffnet sich die Schlucht und du stehst vor dem wohl bekanntesten Bild Jordaniens &#8211; dem Schatzhaus &#8211; Al-Khazneh. Betreten kannst du den Tempel zwar nicht, aber er ist allein von außen sehr beeindruckend. Direkt gegenüber von Al-Khazneh kannst du auf einen Berg klettern und von dort super schöne Aufnahmen machen.  Das Ende der Schlucht Siq Das Schatzhaus Al-Khazneh Wenn du dich an dem Schatzhaus satt gesehen hast, geht es die Fassadenstraße mit mehreren Felsengräbern weiter entlang. Dann gelangst du in ein breites Tal mit Cafes, Restaurants und Souvenirshops. Jetzt bist du im Zentrum von Petra angelangt. Von hier aus führen mehrere Pfade zu Tempel, Gräber, einem Römischen Theater und tollen Aussichtspunkten.  Teilweise geht es sehr steil hinauf. Die Anstrengung lohnt sich aber, denn von oben hast du einen beeindruckenden Ausblick über die Wüste und Felsen. Und immer wieder tauchen Wohnungen, die wie eine Art von Höhlen aussehen in den Felsen auf.  Ein weiteres Highlight ist das Kloster Ed-Deir. Der Anstieg geht über zahlreiche Treppen und Serpentinen steil hinauf, aber lohnt sich auf jeden Fall. Oben angekommen kannst du in einem Cafe den beeindruckenden Anblick des Klostern genießen und dich etwas erholen.  Das Kloster Ed-Deir Eintrittspreis: Ist im Jordanpass inklusive (sonst ca. 50 JOD)Öffnungszeiten: Im Sommer 06-18 Uhr; im Winter bis 16 Uhr. So früh wie möglich starten 🙂Dauer: Wir waren nur einen Tag in Petra, was für uns ausreichend war, da wir ganz früh gestartet sind.Petra by Night: ab 20:30 Uhr wird das Schatzhaus mit tausenden von Lichtern beleuchtet (Eintritt 17 JOD). Wir haben das ausgelassen, ich habe aber von einigen gehört, dass es sehr eindrucksvoll ist. Die Wüste Wadi Rum Nach unserem wunderschönen Aufenthalt in Petra ging es abends noch weiter zur Wüste Wadi Rum. Die kennt vielleicht der ein oder andere aus dem Film Marsianer mit Matt Damon :-). Hier hatten wir vorab einen Guide und zwei Nächte in einem Wüstencamp gebucht. Nach einer knapp 2-stündigen Fahrt sind wir im Wadi Rum Visitor Center angekommen. Dort haben wir das Auto geparkt und unser Guide hat uns in das Wüstencamp gefahren. Schon die Jeepfahrt war abenteuerlich, als es immer weiter in die Wüste hineinging und nirgends mehr Lichter zu sehen waren. Dort angekommen gab es gleich Abendessen. Zuvor durften wir noch zusehen, wie die Beduinen das Essen (Fleisch und Gemüse) aus dem Sand ausgegraben haben :-D. Nach dem Essen gab es noch ein Lagerfeuer, wo es heißen Tee und Shisha zu rauchen gab. Einer der Beduinen hat uns noch seine Kamele gezeigt hat, die etwas abseits vom Camp geschlafen haben. An sich sind die Wüstencamps sehr komfortabel. Es gibt hier preislich aber sehr große Unterschiede. Wir hatten recht einfache Zelte gewählt. Es gibt aber auch &#8222;Iglus&#8220; mit durchsichtigem Dach um direkt den Sternenhimmel zusehen und teilweise sogar mit Pool. Was meiner Meinung nach in einer Wüste aber etwas übertrieben ist. Am nächsten Tag gab es ein leckeres Frühstücksbuffet und...</p>
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		<title>Chapada Diamantina &#8211; 6 Reisetipps</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 22:09:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bizarre Steinformationen bestaunen, am Rande von Wasserfällen baden und eine abenteuerliche Kanutour erwarten dich im Chapada Diamantina.</p>
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		<title>Rio de Janeiro &#8211; Top Sehenswürdigkeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 15:30:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Christusstatue, Zuckerhut, Copacabana und Ipanema sind die Top Sehenswürdigkeiten in Rio de Janeiro, Brasilien. Hier erfährst du alles über Anreise, öffentliche Verkehrsmittel, Sicherheit...</p>
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		<title>9 Tipps für Reisen mit Handgepäck</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jul 2019 20:22:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Reisevorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Handgepäck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>9 Tipps wie du mit Handgepäck verreist ohne  etwas wichtiges zu vergessen. </p>
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		<title>10 Tipps für Deine Reise zu den Iguazu Wasserfällen</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 13:46:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Iguazu Fälle im Dreiländereck Brasilien-Argentinien-Paraguay sind eines der beeindruckendsten Naturwunder, die ich bisher gesehen habe! Sie gehören zu den drei größten Wasserfällen der Welt und werden auch Cataratas del Iguazú (im spanischen) genannt. Bis zu 82 Meter donnern sie in die Tiefe. Das ist ein Getöse, egal ob man von oben die Wasserfälle beobachtet, mit einem Boot mitten im Geschehen ist oder auf halber Höhe der Wasserfälle entlang spaziert und das großartige Panorama der insgesamt 275 Wasserfälle genießt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! Bei meiner Rundreise in Brasilien und Argentinien wollte ich die Iguazu Wasserfälle natürlich nicht verpassen. Da ich nur 2 Tage bis zu meinem nächsten Abflug Zeit hatte, war ich mir nicht sicher, ob sich ein Besuch für diese kurze Zeit überhaupt lohnt. Die Antwort ist eindeutig JA! Bei 1-2 Tagen solltest du dich entweder für die argentinische oder brasilianische Seite entscheiden, da du für beide Seiten mind. 3 Tage brauchst. Ich habe mich für die argentinische Seite der Wasserfälle entschieden, deshalb bezieht sich mein Artikel auch vor allem auf den Nationalpark Iguazu in Argentinien. Da ich selbst vor meiner Reise viele Erfahrungsberichte und Empfehlungen für einen Besuch bei den Iguazu Fällen im Internet gelesen habe und das super nützlich für mich war, möchte ich euch auch gerne an meinen Erfahrungen teilhaben lassen und habe dir 10 Tipps zusammengestellt, die dir hoffentlich bei deinen Reisevorbereitungen weiterhelfen. Viel Spaß beim Lesen 😊. 1. Wie reise ich am besten zu den Iguazu Wasserfällen? Ich bin über Buenos Aires mit einem kurzen Inlandsflug (1.5 Stunden mit Andes Lineas Aereas) am Flughafen in Puerto Iguazú (Cataratas del Iguazú International Airport – IGR) in Argentinien angereist. Der Flughafen ist sehr klein. Gleich nach der Gepäckentnahmestelle kommen mehrere Schalter, von wo du dir ein Taxi bestellen kannst oder, wie ich es gemacht habe, dir ein Ticket für einen öffentlichen Bus kaufen kannst. Der Bus fährt alle 20 Minuten und setzt dich direkt bei deiner Unterkunft ab (kostet 200 Pesos). 2. Wo soll ich übernachten? Da ich nach Puerto Iguazú geflogen bin, habe ich mir auch dort ein Hostel gesucht. Du kannst während deines Besuchs der Wasserfälle entweder in Puerto Iguazú (Argentinien) oder Foz do Iguaçu (Brasilien) übernachten. Von beiden Orten aus fahren Bussen zu der argentinische und brasilianische Seite der Wasserfälle. Mein Hostel war gleich neben dem Busterminal von wo aus die Busse zum Nationalpark fahren. Es gibt auch noch andere Stopps in Puerto, allerdings habe ich gehört, dass es schwierig ist diese zu finden, da sie nicht wirklich als Haltestellen ausgeschrieben sind. Deshalb empfehle ich dir auch eine Unterkunft in der Nähe des Busterminals, damit du nicht viel Zeit mit Haltestellen suchen verschwenden musst 😉. &#160;&#160; 3. Wie komme ich zum Nationalpark Iguazu? Wie ich schon geschrieben hatte, fahren öffentliche Busse zum Iguazu Nationalpark. Von Puerto Igauzú fährt ab 7:30 Uhr alle 20 Minuten ein Bus zu den argentinischen Wasserfällen. Die Busfahrt dauert ca. 20 Minuten. Möchtest du von Puerto Iguazú auch die brasilianische Seite besichtigen, gibt es ab 7:30 Uhr jede Stunde einen Bus zum Nationalpark. Die Fahrt hat bei mir ca. 45 Minuten gedauert, das hängt aber stark von den Grenzkontrollen ab. Bei mir ging der Grenzübergang sehr schnell und unkompliziert. Nur aussteigen, Pass vorlegen und weiter gings. 4. Was ist die beste Reisezeit für die Iguazu Wasserfälle? Im Frühling und Herbst ist das Klima eher gemäßigt und die Wasserfälle haben für gewöhnlich viel Wasser. Ich war Ende Mai dort und es hatte die Tage zuvor sehr viel geregnet, was sich an den enormen Wassermengen bemerkbar gemacht hat. Außerdem nimmt das Wasser in der Regenzeit einen rostroten Ton an, was wirklich beeindruckend im Kontrast zum grünen Regenwald ringsum aussieht. Da es zu dieser Jahreszeit oft regnet und es nicht immer sonnig ist, gibt es auch weniger Besucher, was ich als recht angenehm empfunden habe. Ich musste nirgends lange anstehen und konnte tolle Fotos machen ohne dass gefühlt 100 andere Touristen vor der Kamera stehen 🙂 Deshalb zur Info: Hauptsaison bei den Südamerikanern ist Januar und Dezember, welches auch die heißesten und trockensten Monate sind. &#160; 5. Was erwartet mich im Nationalpark Iguazu? Eine super coole Bootstour direkt in die Wasserfälle Wenn du die Wasserfälle hautnah sehen und spüren!!! willst, empfehle ich dir unbedingt eine Bootstour im Park zu machen. Es fühlt sich Hammer an, direkt in die Wasserfälle zu fahren und um einen herrscht einfach nur donnerndes Getöse. Hier fühlt man die immense Kraft des Wassers. Aber denk daran: Du wirst komplett nass! Und ich meine wirklich komplett bis zur Unterwäsche 😀 Deshalb unbedingt an Wechselklamotten denken. Deine Wertsachen kannst du in eine wasserdichte Tasche (wird bereitgestellt) packen. Soweit ich es mitbekommen habe, gibt es nur einen Bootsanbieter im argentinischen Nationalpark (Iguazú Jungle). Du musst hier nichts im Voraus buchen, das kannst du ganz einfach direkt im Park machen (Info- und Verkaufsstelle sind neben dem Haupteingang). Die Fahrt dauert insgesamt ca. 2 Stunden. Zuerst fährt man mit einem Van zum Iguazu Fluss. Hier erzählt ein Guide über Flora und Fauna und mit etwas Glück kannst du auf der Fahrt Affen oder Tukane sehen 😊. Tolle Trails um die Wasserfälle aus jedem Winkel zu bestaunen Es gibt drei große Besucherpfade auf denen du den Nationalpark erkunden kannst. Hier findest du eine Karte der argentinischen Seite des Parks. Garganta del Diablo oder auf Deutsch auch „Teufelsschlund“ genannt ist eine 700 Meter lange Schlucht in Form eines Halbkreises. Mit einem kleinen Zug kannst du vom Eingang des Iguazu Nationalparks bis zur Station Garganta fahren. Nach einem ca. 1 Kilometer langen Fußweg über einen schmalen Steg des Iguazu Rivers erreichst du die Garganta del Diablo. Bereits von weitem hörst du das Rauschen der Wasserfälle. Je nachdem wie der Wind geht, bekommst du auch hier eine Abkühlung zu spüren. Lower Circuit (ca. 1,4 km): Dieser Trail führt dich unterhalb der Wasserfälle entlang und du kannst die volle Größe der Fälle von ganz nah bestaunen. Auch hier solltest du dein Handy wasserfest verpacken :D. Upper Circuit (ca. 1,5 km): Hier wanderst du am oberen Teil des Iguazu Rivers entlang und befindest dich direkt auf der Höhe, wo die Wasserfällen in die Tiefe stürzen. Ich hoffe du bist schwindelfrei! Von hier hat man ein super Panorama! Viele neugierige kleine Vierbeiner Vorsicht mit den Coaties! Diese kleinen Nasenbären lieben das Essen der Touristen und warten nur auf eine Gelegenheit es dir wegzuschnappen. Wenn du aber aufpasst und nicht allzu viele Brösel verteilst, sind es süße Tiere, die du aus nächster Nähe beobachten kannst. Mein Tipp: Ich habe während der Zugfahrt Mittaggegessen. Obwohl selbst dort die Coaties manchmal als blinde Passagiere mitfahren, hat man einigermaßen seine Ruhe beim Essen 😉.Neben den geselligen Coaties habe ich auch noch einige Affen und Vögel beobachten können. Leider ist mir der Tucan, der hier im Park auch verbreitet ist, nicht zu Gesicht gekommen. Aber vielleicht hast du mehr Glück 🙂 6. Was kostet mich der Besuch der Iguazu Wasserfälle? Da aktuell in Argentinien eine sehr unsichere Wirtschaft herrscht, ändert sich der Wechselkurs des argentinischen Pesos unheimlich schnell. Damit du dich trotzdem ein bisschen orientieren kannst, stelle ich dir meine Ausgaben zusammen: Flug von Buenos Aires nach Purto Iguazu: 26€ Busfahrt von Puerto Iguazu zum Nationalpark (hin und zurück): 160 Pesos (ca. 3€) Parkeintritt für einen Tag (nur argentinische Seite): 700 Pesos (ca. 14€) Bootsfahrt in die Wasserfälle: 2000 Pesos (ca. 40€) Unterkunft Hostel in Purto Iguazu: 14€ für zwei Nächte Wenn ich noch Essen und ein paar Mitbringsel mit einberechne, komme ich ungefähr auf 150 Euro Ausgaben. 7. Ist es sicher zu reisen? Natürlich ist das Thema Sicherheit auch immer ein wichtiger Aspekt, wenn du zu einer neuen Reise aufbrichst. Ich habe die Iguazu Fälle alleine besucht und mich jederzeit sehr wohl gefühlt. Das Gebiet um die Iguazu Wasserfälle ist auf Touristen eingestellt. Es gibt viele nette Restaurants, schöne Hostels und kleinere Pensionen und allerlei Souvenirshops. Da es schon früh dunkel wird, bin ich nach dem Abendessen nicht mehr raus gegangen. Ich hatte aber ein super gemütliches Hostel mit Hängematten im Innenhof wo man es gut aushalten konnte. Und sonst solltest du dich einfach auf deinen Instinkt verlassen und unsichere Gegenden meiden. 8. Wie kann ich mich verständigen? Komme ich mit Englisch aus? Oder muss ich einen Spanisch-Crash-Kurs vor meiner Reise machen? Also ich bin mit meinem Anfänger Spanisch gut ausgekommen und in Puerto Iguazu sprechen die meisten Hostelbesitzer sowie die Mitarbeiter des Nationalparks Englisch. Im restlichen Argentinien kommt es stark darauf an wo du bist. In Buenos Aires habe ich mich mit Englisch auch gut verständigen können. 9. Brauche ich ein Visum? Mit einem deutschen Reisepass brauchst du kein extra Visum zu beantragen. Hier kannst du in Argentinien und Brasilien für 3 Monate als Tourist reisen. Informiere dich am besten vor deiner Reise beim Auswärtigen Amt. Dort kannst du die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise erfahren. 10. Was muss in meinen Koffer? Die Reise ist geplant, aber was soll ich alles einpacken??? Jedes Mal aufs Neue schwirrt mir der Kopf wenn es ums Koffer packen geht. Da ich aber seit ein paar Jahren nur noch mit Handgepäck fliege, packe ich sehr gezielt und habe bisher auch immer an (fast) alles gedacht 🙂 Hier ein paar wichtige Dinge, die du nicht vergessen solltest: Je nachdem wann ihr reist, ein paar wärmere und lange Klamotten (hilft auch gegen die lästigen Mücken) Regenjacke!!! Ganz wichtig! Regenschutz für den Rucksack Zur Info: Du brauchst keinen Adapter! In meinem Beitrag &#8222;9 Tipps für Reisen mit Handgepäck&#8222;, kannst du noch einmal genau lesen, was du beim Packen alles beachten solltest. Und dann kann´s losgehen! Viel Spaß auf deiner Reise! Schreib mir doch was deine Erfahrungen bei den Iguazu Wasserfällen waren! Ich freue mich über jeden Kommentar! 🙂 Bis bald! Eure Regina</p>
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